Heimatverein Altes Amt Eicklingen

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Fahrt nach Stendal

Jahresfahrt endete mit der „Tangermünder Quadrille“

Für 133 Kilometer brauchte der Bus gut zwei Stunden. Aber die Anreise über die Bundesstraßen 214 und 188 war anregend, denn während der Fahrt berichtete Hartmut Gebhardt detailliert von seinen beiden aufregenden Dienstjahre Anfang der neunziger Jahre in Stendal, dem Ziel unserer Jahresfahrt 2019. Er und seine Nachfolger haben eine erfolgreiche Wiederaufbauarbeit und Stadtsanierung geleistet, so dass die 40000-Einwohner-Stadt ein reizvolles Ziel darstellt. Was Gebhardt im Bus begann, setzte Oberbürgermeister Klaus Schmotz bei einem Empfang im Rathaus fort; ergänzende Informationen lieferten danach die Fremdenführerinnen in der Stadt.

Stendal gehörte der Hanse an und war zeitweilig, man staunt, größer als Köln oder Berlin. Lange her, und dann ein langanhaltender Niedergang – und schließlich die DDR. Auch 30 Jahre nach der Wende ist ab und an noch ein baufälliges Haus zu sehen. Umso strahlender jedenfalls die Denkmäler: Wir standen vor dem berühmten Archäologen Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) und vor Roland, dem (mit Schwert) 7,80 Meter hohen Sinnbild des Stadtrechts.

Nach dem Mittagessen begrüßten uns, einen „Katzensprung“ weiter auf dem ausgedehnten Burggelände in Tangermünde, die großen Bronzefiguren von Kaiser Karl IV. (1316-1378) und Kurfürst Friedrich I. (1425-1476). Erst Rundgang sowie Kaffee und Kuchen im „Hotel Schloss Tangermünde“, dann wurden Karl und Friedrich Zeugen einer einmaligen Vorführung: Die Volkstanzgruppe des Heimatvereins präsentierte oberhalb der vorbeifließenden Elbe schwungvoll die „Tangermünder Quadrille“

sff

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