Heimatverein Altes Amt Eicklingen

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Radtour zu Knäckebrot und Pasta

Was ist Wasa? Seit unserer Radtour am 24. Mai nach Vorwerk wissen wir es genauer. 1919 vom schwedischen Bäcker Karl Edvard Lundström gegründet, wurde es schnell zu „dem“ Weltunternehmen in Sachen Knäckebrot, schwedisch knäckebröd, von knäcka, also knacken. Produziert wird nicht nur in Filipstad (Värmland), sondern seit 1967 auch in Celle. Der Firmenname erinnert an den legendären König Gustav Wasa (1496-1560). Wasa kommt vom altschwedischen vase für Ähre: Eine stilisierte Getreidegarbe ist seit Gustavs Zeiten das Symbol des schwedischen Königshauses.

Seit nunmehr 20 Jahren gehört ein zweiter Name zum Knäckebrot, denn 1999 wurde Wasa von der italienischen Barilla-Gruppe übernommen. Seither gehören in Vorwerk Knäcke und Pasta eng zusammen, wie ein informativer Vortrag und der folgende Rundgang im Museumsshop zeigten. „Aus hygienischen und Sicherheitsgründen“ werden in der Wasastraße 10 keine Betriebsführungen mehr durchgeführt. Schade, interessant wäre das schon gewesen. Nach Kaffee (von Wasa) und Kuchen (mitgebracht) ging es über Lachtehausen und Wienhausen zurück – bei bestem Radlerwetter, was derzeit ja nicht selbstverständlich ist.

Die Tachos zeigten beim Eintreffen auf Könekes Hof 32 Tageskilometer an. In der Amtshoftraße ging es nach Knäcke und Pasta um die Wurst: Es wurde gegrillt.

sff

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