1998: ICE-Unglück in Eschede fordert 101 Tote

Vor zwei Jahrzehnten, am 3. Juni 1998, starben beim ICE-Unglück in Eschede 101 Menschen, 88 weitere wurden schwer verletzt. Die Katastrophe ereignete sich aufgrund eines Radreifenbruchs, Ursache war eine Materialermüdung. Zudem brach eine Brücke über dem Zug zusammen; ein dort abgestelltes Auto mit zwei Bahn-Technikern stürzte mit auf den Zug, auch die Techniker fanden den Tod.

Über den bislang schwersten Eisenbahnunfall in der Geschichte der Bundesrepublik sowie die umfangreichen Rettungs- und Bergungsarbeiten berichtet Gerd Bakeberg.

Der Vortrag am 21. Februar bei Schumacher beginnt um 19.30 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen.

sff

Vortrag im Januar:
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